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Dieser Chart könnte jetzt der Sargnagel für die Edelmetalle sein

By Charts & Cars by Philip Klinkmüller · more summaries from this channel

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Summary

Der Experte prognostiziert eine weitere deutliche Korrektur bei Gold und Silber, da diese Metalle nach den Höchstständen im Januar ausgetoppt haben und der erwartete Anstieg des US-Dollar-Index die Preise zusätzlich belasten wird, bevor langfristig neue Allzeithochs erreicht werden.

Key Points

  • Gold und Silber haben nach den fulminanten Höchstständen im Januar dieses Jahres ihre Tops erreicht und befinden sich seitdem in einem kontinuierlichen Abwärtstrend. 
  • Langfristig werden Gold und Silber voraussichtlich neue Allzeithochs erreichen, möglicherweise bis zu 200 US-Dollar für Silber, aber dies liegt noch in ferner Zukunft. 
  • Es wird erwartet, dass die Preise für Gold und Silber noch eine ganze Weile weiter sinken werden, was viele frühere Expertenprognosen widerlegt. 
  • Der US-Dollar-Index befindet sich in einer Bodenbildung und wird voraussichtlich eine Aufwärtsbewegung in den Bereich von 114 bis 122 erleben. 
  • Dies impliziert eine entsprechende Abwärtskorrektur für den Euro/US-Dollar, der voraussichtlich in den Bereich von 1.08 bis 1.05 fallen wird. 
  • Eine starke Korrelation besteht zwischen dem US-Dollar-Index und den Rohstoffpreisen, insbesondere Gold und Silber, da diese in US-Dollar gehandelt werden. 
  • Für Silber wird erwartet, dass die Kurse deutlich unter die 50 US-Dollar-Marke fallen werden, bevor attraktive Kaufzonen erreicht werden. 
  • Technische Indikatoren wie extreme Volumen-Spikes bei Tops, Candlestick-Formationen (z.B. Shooting Star) und negative MACD-Signale bestätigen die bärische Prognose für Gold und Silber. 
  • Auch Gold wird mittelfristig weiteres Abwärtspotenzial aufweisen, wobei beide Metalle derzeit keine attraktiven Long-Einstiege bieten. 
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Dieser Chart könnte jetzt der Sargnagel für die Edelmetalle sein

Dieser Chart könnte jetzt der Sargnagel für die Edelmetalle sein

Der Experte prognostiziert eine weitere deutliche Korrektur bei Gold und Silber, da diese Metalle nach den Höchstständen im Januar ausgetoppt haben und der erwartete Anstieg des US-Dollar-Index die Preise zusätzlich belasten wird, bevor langfristig neue Allzeithochs erreicht werden.

Key Points

Gold und Silber haben nach den fulminanten Höchstständen im Januar dieses Jahres ihre Tops erreicht und befinden sich seitdem in einem kontinuierlichen Abwärtstrend.
Langfristig werden Gold und Silber voraussichtlich neue Allzeithochs erreichen, möglicherweise bis zu 200 US-Dollar für Silber, aber dies liegt noch in ferner Zukunft.
Es wird erwartet, dass die Preise für Gold und Silber noch eine ganze Weile weiter sinken werden, was viele frühere Expertenprognosen widerlegt.
Der US-Dollar-Index befindet sich in einer Bodenbildung und wird voraussichtlich eine Aufwärtsbewegung in den Bereich von 114 bis 122 erleben.
Dies impliziert eine entsprechende Abwärtskorrektur für den Euro/US-Dollar, der voraussichtlich in den Bereich von 1.08 bis 1.05 fallen wird.
Eine starke Korrelation besteht zwischen dem US-Dollar-Index und den Rohstoffpreisen, insbesondere Gold und Silber, da diese in US-Dollar gehandelt werden.
Für Silber wird erwartet, dass die Kurse deutlich unter die 50 US-Dollar-Marke fallen werden, bevor attraktive Kaufzonen erreicht werden.
Technische Indikatoren wie extreme Volumen-Spikes bei Tops, Candlestick-Formationen (z.B. Shooting Star) und negative MACD-Signale bestätigen die bärische Prognose für Gold und Silber.
Auch Gold wird mittelfristig weiteres Abwärtspotenzial aufweisen, wobei beide Metalle derzeit keine attraktiven Long-Einstiege bieten.
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